Marketing·Special

Google AdSense mit neune Formaten

vor 12 Monaten - 2 Minuten Lesezeit Hörzeit

Google hat AdSense um neue Formate erweitert. (Siehe Kaffeepause). In einem Blogeintrag kündigt das Unternehmen die Änderungen an. Die Native Ads sollen sich perfekt in vorhandene Inhalte einfügen. Wir werfen einen Blick auf die neuen Werbeformen. Außerdem klären wir, was Native Ads überhaupt sind.

AdSense mit Native Ads

Native Ads sind in der Werbeindustrie beliebt wie nie. Ihr Name setzt sich aus Native, also einheimisch und Ads also Werbung zusammen. Sie sollen in Inhalten einheimisch wirken. Das heißt zum Beispiel bei einem Text, dass der zugehörige Infokasten Werbung enthält. Die ist unauffällig markiert. Für den Nutzer gehört der Inhalt auf den ersten Blick zum Text. Allerdings sollen die Inhalte auch auf den zweiten Blick passen. Billige und schlecht produzierte Texte haben hier also nichts zu suchen. Stattdessen sollen recht hochwertige Inhalte zum Klicken einladen.

Beispiele

Man könnte zum Beispiel einen Test von Rasenmähern schreiben. Im zugehörigen Kasten zeigt man Bilder und Kurzbeschreibungen unterschiedlicher Modelle. Die Links verweisen direkt auf einen Shop. Der Nutzer bekommt hier einen nützlichen Test und die Gelegenheit den Rasenmäher direkt zu kaufen. Die Werbung fällt nicht unangenehm auf. Andere Werbeformen wie Banner stechen hingegen aus dem Text heraus. Sie unterbrechen das Nutzungserlebnis und sind eindeutig als Werbung zu erkennen.

Googles neue Werbeformen

Da Kunden von Werbung im Netz immer häufiger genervt sind, müssen sich die Anbieter einiges einfallen lassen. Google hilft ihnen dabei und stellt immer neue Formate vor. Durch intensive Analyse weiß der Konzern genau, was die Nutzer mögen und was nicht. Die drei neuen Werbeformen sind das Resultat dieser Arbeit.

Matched Content Banner

Die Matched Content Banner fügen sich perfekt in die vorhandene Website ein. Sie finden ihren Platz bei den vorgeschlagenen Artikeln. Dort werden sie unauffällig mit den Inhalten der Website gemischt. Sie sollen Besonders von den Seitenaufrufen profitieren. Schließlich suchen Nutzer nach einem guten Artikel schnell nach weiteren. Dann gelangen sie zu den Bannern.

In-Feed Ads

Die In-Feed Ads fügen sich in den Strom von Inhalten ein. Sie werden also zum Beispiel im Newsfeed einer Website eingebunden. Zwischen den einzelnen Artikeln des Publishers finden sich dann hin und wieder Werbeformate. Sie sollen sich perfekt an das Design der Seite anpassen. Seitenbetreiber sollen viele Anpassungsmöglichkeiten an die Hand bekommen.

In-Article Ads

In-Article Ads sollen direkt in den Texten ausgespielt werden. Dabei werden sie in voller Textbreite angezeigt und bieten zum Text passende Werbeeinblendungen an.

Marvin Sommershof Marvin Sommershof Marvin ist Redakteur bei Digital gefesselt. Daneben studiert er Technikjournalismus. Er interessiert sich für Gadgets, Tools und Games. Er twittert als @Marv1992
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