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Corona-Warn-App ermöglicht Datenspende, Käufer von billigen Windows-Lizenzen bekommen Polizei-Vorladung und Siri mit neuen Musik-Präferenzen

vor 1 Monat - kaffeepause 1 Minute Lesezeit

Corona-Warn-App & Datenspende.

Mit der neuen Version 1.13 der Corona-Warn-App bekommen Nutzer*innen die Möglichkeit, Daten zu spenden, um der Wissenschaft zu helfen, einen besseren Überblick der pandemischen Lage zu bekommen. Konkret geht es um die Zahl der Risikobegegnungen und Warnmeldungen. Wichtig ist, dass auch diese Daten anonymisiert sind und sich das Teilen jederzeit ausschalten lässt.


Windows-Lizenzen & Strafverfolgung.

Wer sich günstige Lizenzen für Windows und Office angeschafft hat, könnte Post von der Polizei bekommen. Mit der Vorladung will man Käufer*innen Urheberrechtsverletzung und der Geldwäsche nachweisen. IT-Anwalt Tobias Kläner empfiehlt der Aufforderungen nicht einfach nachzukommen, da dies einem Schuldbekenntnis gleichkäme. Mehr dazu auf der Website des Anwaltes.


Siri & Standard-Musikdienst.

Mit der Beta von iOS 14.5 bekommen Nutzer*innen bei Siri erstmals die Wahl, welchen Musikdienst es beim Abspielen von Inhalten zu verwenden gilt. Dabei handelt es sich allerdings nicht um die Standard-Wahl für alle Audio-Anfragen. Stattdessen gibt Apple zu verstehen, dass das System die Präferenzen der Nutzer*innen kennenlernen soll. Wollen diese Musik bei Spotify hören, Podcasts allerdings bei Apple, dann soll sich dies so abbilden lassen.



Marvin Sommershof Marvin Sommershof Marvin ist Redakteur bei Digital gefesselt. Daneben studiert er Technikjournalismus. Er interessiert sich für Gadgets, Tools und Games. Er twittert als @Marv1992
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