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EU-Parlament kritisiert Privacy Shield, Apple Music zieht in den USA an Spotify vorbei und Amazon-Marktplatz mit bedenklichen Produkten

vor 1 Woche - kaffeepause 1 Minute Lesezeit

EU & Privacy Shield.

Die »Privacy Shield« Regelung bestimmt, in welchem Rahmen Nutzerdaten mit Unternehmen aus den Vereinigten Staaten ausgetauscht werden können. Zuvor war das »Safe-Harbor-Abkommen« als unzureichend eingestuft und vom Europäischen Gerichtshof gekippt worden. Der »Privacy Shield« soll allerdings auch noch keine allumfassende Lösung darstellen. Das macht das EU-Parlament vor allem an den Datenschutzproblemen in letzter Zeit fest.


Apple Music, Spotify & Nutzerzahlen.

Zumindest in den USA konnte Apple Music jetzt in Sachen Nutzerzahlen an Spotify vorbeiziehen. Genaue Zahlen bleiben die zugehörigen Dokumente allerdings schuldig. Stattdessen soll Apple Music es geschafft haben, um Haaresbreite mehr Nutzer als Spotify zu gewinnen. Bei den weltweiten Zahlen liegt der schwedische Dienst derzeit noch vor Apple.


Amazon & Nazi-Produkte.

Auf Amazons Marktplatz werden zumindest in den USA weiterhin Produkte verkauft, die ganz eindeutig mit Nazi-Symbolik versehen sind. Auch Kindle-Bücher und Musik mit bedenklichen Inhalten lassen sich auf der Plattform finden. Scheinbar kann Amazon nicht effektiv prüfen, ob sich Händler an die Richtlinien halten.



Marvin Sommershof Marvin Sommershof Marvin ist Redakteur bei Digital gefesselt. Daneben studiert er Technikjournalismus. Er interessiert sich für Gadgets, Tools und Games. Er twittert als @Marv1992
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