Kaffeepause

Android-Apps teilen Standortdaten, iCloud testet Biometrie und Lidl testet eigenes Bezahlsystem

vor 1 Woche - kaffeepause 1 Minute Lesezeit

Android-Apps & Standortdaten.

Das Verweigern der Tracking-Erlaubnis für eine Android-App ist vielfach wirkungslos. Durch die Verwendung des gleichen SDK können Apps mit Berechtigung die Daten an andere Apps im gleichen Speicher weitergeben. Außerdem können die gesammelten Daten durch den Anbieter des SDK abgerufen werden. Dazu gehören die MAC-Adressen und Namen von Netzwerkgeräten ebenso, wie der Standort von Geräten. Google soll bereits daran arbeiten, einige der Probleme mit Android Q zu lösen.


Apple, iCloud & Biometrie.

Mit einer aktuellen Betaversion von macOS Catalina oder iOS 13 können sich Nutzer mit Gesichts- oder Fingerscan in der Beta von iCloud anmelden. Die Eingabe eines Passwortes ist dadurch nicht mehr erforderlich.


Spotify & Lite-App.

Spotify hat eine Lite-Version seiner App veröffentlicht, die sich an Nutzer mit älteren Smartphones und langsamen Internetverbindungen richtet. Nutzer können festlegen, wie viel Datenvolumen verbraucht werden darf. Bei Erreichen dieses Limits erhält der Nutzer eine Benachrichtigung.


Lidl & Mobile Payment.

Mit seiner App Lidl Plus will der Discounter ein eigenes Bezahlsystem etablieren. Kunden hinterlegen dazu eine Bezahlmethode und müssen zum Begleichen einer Zahlung nur einen QR-Code an der Kasse scannen lassen. Derzeit laufen Tests für einen Start im Jahr 2020.



Marvin Sommershof Marvin Sommershof Marvin ist Redakteur bei Digital gefesselt. Daneben studiert er Technikjournalismus. Er interessiert sich für Gadgets, Tools und Games. Er twittert als @Marv1992
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