Kaffeepause

Google will keine KI-Technologie für Waffen liefern, Safari nur noch mit Erweiterungen aus dem Store und Yahoo stellt seinen Messenger ein

vor 4 Monaten - kaffeepause 1 Minute Lesezeit

Google, Waffen & Künstliche Intelligenz.

Google reagiert auf die Proteste seiner Mitarbeiter und legt Richtlinien für die Nutzung künstlicher Intelligenz fest. So soll die KI-Technologie des Unternehmens beispielsweise nicht mehr in Waffen verwendet werden. Außerdem will Google auch Überwachung nur noch im Rahmen anerkannter Normen zulassen. Zuvor hatten Mitarbeiter protestiert, da sich Google zur Zusammenarbeit mit dem Militär entschlossen hatte, um Drohnen-Technologie für den Kampfeinsatz zu entwickeln.


Safari & Erweiterungen.

Apple riegelt seinen Safari-Browser weiter ab. Nachdem in der nächsten Version bereits das Tracking einschränkt sein wird, unterstützt Safari dann auch keine Browser-Erweiterungen mehr, die aus unbekannten Quellen stammen. Stattdessen setzt Apple zukünftig auf den Mac App Store. Einschränkungen für Veröffentlichungen führen dort jedoch dazu, dass viele derzeit für Safari erhältliche Erweiterungen nicht vertrieben werden können.


Yahoo Messenger & Einstellung.

Yahoo stellt seinen Messenger zum 17. Juli 2018 ein. Ab diesem Zeitpunkt ist kein Zugriff auf den Dienst mehr möglich und auch Chatverläufe können nicht mehr eingesehen werden. Derzeit arbeitet Yahoo an zeitgemäßen Alternativen.



Marvin Sommershof Marvin Sommershof Marvin ist Redakteur bei Digital gefesselt. Daneben studiert er Technikjournalismus. Er interessiert sich für Gadgets, Tools und Games. Er twittert als @Marv1992
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