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Android P vielleicht mit Gestensteuerung, Duabai testet digitale Nummernschilder und Google verliert beim Recht auf Vergessenwerden

vor 3 Monaten - kaffeepause 2 Minuten Lesezeit

Android P & Gesten.

Google testet derzeit wohl eine Gestensteuerung, die jener des iPhone X ähnelt. In einem inzwischen gelöschten Beitrag im Entwicklerblog zeigte sich die angepasste Oberfläche auf einem Screenshot. Darin ersetzt Google die bisherige Navigation durch einen Homebutton. Dieser muss vermutlich nach oben gewischt werden, um Home-Bildschirm oder die Multitasking-Ansicht zu öffnen. Der Zurück-Button wird nur angezeigt, sofern dies nötig ist. Da sich diese neue Navigation derzeit erst im Test befindet, ist nicht sicher, ob sie den Weg in die finale Version von Android P findet.


Dubai & Digitale Nummernschilder.

Im Mai will Dubai digitale Nummernschilder testen. Diese sollen GPS und unterschiedliche Möglichkeiten zur Datenübertragung besitzen. Daneben soll natürlich ein Bildschirm vorhanden sein. Die neuen Nummernschilder sollen beispielsweise in der Lage sein, Daten bei Unfällen zu übertragen und mit anderen Verkehrsteilnehmern zu kommunizieren, um beispielsweise besser auf die Verkehrslage reagieren zu können. Außerdem sollen Diebstähle besser vermieden werden können, da die Nummernschilder anzeigen können, ob es sich um ein gestohlenes Fahrzeug handelt. Übrigens: Natürlich erhalten die Behörden Zugang zu diesen Daten, wobei der Überwachung der Fahrzeuge nichts mehr im Wege steht. Im Test soll ermittelt werden, wie die Technik beim vorherrschenden Klima funktioniert.


SEGA & Mega Drive Mini.

Was Nintendo kann, das können wir auch. Das oder ähnliches muss man sich wohl bei SEGA gedacht haben, als man den Mega Drive Mini vorgestellt hat. Auf dem SEGA Fes 2018 hat das Unternehmen die nostalgische Hardware vorgestellt. Wir fassen die bisher bekannten Fakten zusammen.


Google & Recht auf Vergessenwerden.

In einem Fall zum Recht auf Vergessenwerden, hat Google vor Gericht in Großbritannien verloren. Ein Geschäftsmann wollte Hinweise auf eine frühere Straftat löschen lassen. Die Straftat war vor zehn Jahren begangen worden. Das Gericht hatte für den Kläger entschieden. Allerdings gilt dies nicht im Fall aller Verbrechen, ein ähnlicher Fall wurde beispielsweise für Google entschieden, da der Kläger eine schwerere Straftat begangen hatte.


WhatsApp, Nutzungsbedingungen & Änderungen.

WhatsApp passt seine Nutzungsbedingungen an, um das Mindestalter für die Nutzung anzuheben. Nutzer müssen in Zukunft wohl mindestens 16 Jahre alt sein, was auf die Datenschutzgrundverordnung zurückgeht, die das 16. Lebensjahr als Mindestalter für die Verarbeitung von Daten von Kindern festgelegt hat.



Marvin Sommershof Marvin Sommershof Marvin ist Redakteur bei Digital gefesselt. Daneben studiert er Technikjournalismus. Er interessiert sich für Gadgets, Tools und Games. Er twittert als @Marv1992
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