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China mit neuem Gesetz zum Schutz von Nutzer*innendaten, Saygus-Chef wird Betrug vorgeworfen und Jugendliche nach wie vor häufig im Internet unterwegs

vor 1 Monat - kaffeepause 1 Minute Lesezeit

China, Privatsphäre-Gesetz & Nutzerdaten.

Unter dem Namen »Personal Information Protection Law« hat die chinesische Regierung neue Regeln für den Umgang mit den Daten von Nutzer*innen vorgestellt. Unternehmen sollen so wenige Daten wie für den Betrieb nötig sammeln und jemand beschäftigen, der sich nur mit dem Schutz der persönlichen Daten befasst. Auch bei der Speicherung in anderen Ländern soll die Sicherheit der Daten gesichert und regelmäßig geprüft werden.


Saygus & Betrug.

Der Smartphone-Hersteller Saygus hat kein einziges Smartphone hergestellt. Das wird dem Unternehmen und insbesondere seinem Chef Chad Leon Sayers zum Verhängnis werden. Dieser wird angeklagt, die Gelder von Investor*innen selbst verwendet zu haben. Mit 10 Millionen US-Dollar wurde das Saygus V2 finanziert, welches im Endeffekt nie erschien.


Jugendliche & Internetnutzung.

Aus einer Studie der Postbank geht hervor, dass Jugendliche auch während Corona viel Zeit mit der Internetnutzung verbringen. 70,4 Stunden verbringen die 16-18-Jährigen beispielsweise pro Woche im Netz. Das Zugangsgerät der Wahl ist dabei das Smartphone.



Marvin Sommershof Marvin ist Redakteur bei Digital gefesselt. Daneben studiert er Technikjournalismus. Er interessiert sich für Gadgets, Tools und Games. Er twittert als @Marv1992
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