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Sicherheitsbehörden fragen häufiger Standort ab, Instagram macht Schluss mit Swipe-up-Links und Creative Commons gegen Klagegeschäft

vor 1 Monat - kaffeepause 1 Minute Lesezeit

Sicherheitsbehörden & Standortabfragen.

Erstmals gibt Google einen Einblick in die Zahl der Anfragen von Sicherheitsbehörden, die Standorte seiner Nutzer*innen betreffend. Waren es im Jahr 2018 nur 982 Anfragen, sind es 2020 schon 11.554 Anfragen von Ermittlungsbehörden. Neben dieser Suche nach Nutzer*innen in einem bestimmten Gebiet suchen die Behörden auch nach Menschen, die bestimmte Suchbegriffe auf ihrem Handy gesucht haben. Beide Vorgehensweisen stehen stark in der Kritik.


Instagram & Swipe-up-Links.

Swipe-up-Links bei Instagram gehören bald der Vergangenheit an. Ab dem 30. August wird das Feature durch neue Sticker ersetzt, die das Unternehmen bereits vor einer Weile mit einer kleinen Gruppe von Nutzer*innen getestet hat. Wer bisher Swipe-up-Links nutzen konnte, hat in Zukunft Zugriff auf die neuen Sticker.


Creative Commons & Klagen.

Auch bei der Verwendung von über CC (Creative Commons) lizenzierten Werken gilt es, sich an bestimmte Bedingungen zu halten. Hier drohen bei Verstößen ebenfalls Klagen, was sich in letzter Zeit zu einem neuen Geschäftsmodell entwickelt hat. Die Organisation will dies nun mit neuen Grundsätzen unterbinden, die bis zum 20. September finalisiert werden.



Marvin Sommershof Marvin ist Redakteur bei Digital gefesselt. Daneben studiert er Technikjournalismus. Er interessiert sich für Gadgets, Tools und Games. Er twittert als @Marv1992
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