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Apple löscht Screen-Time-Apps aufgrund von Datenschutzbedenken, Slack meldet Börsengang an und Apple wollte Intels Modem-Sparte kaufen

vor 4 Monaten - kaffeepause 1 Minute Lesezeit

Apple & Screentime-Apps.

Die Entwickler der Apps Kidslox und Qustodio, die zur Überwachung der Nutzungszeit gedacht sind, haben in der letzten Woche eine Beschwerde gegen Apple eingereicht, da die beiden Tools aus dem App Store entfernt wurden. Sie vermuteten eine Benachteiligung im Vergleich mit den Bordmitteln des iPhones. Einem neuen Statement von Apple zufolge waren Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre der Grund für die Entfernung der Apps. Die Entwickler hatten auf MDM (Mobile Device Management) zurückgegriffen. Dies wird normalerweise im Firmenumfeld verwendet und liefert breiten Zugriff auf verschiedene Gerätefeatures und Informationen.


Slack & Börsengang.

Slack hat seinen Börsengang öffentlich angemeldet. Ähnlich wie zuvor Spotify strebt das Unternehmen eine Direktplatzierung an, um Kosten zu sparen und Investoren die Möglichkeit zu geben, ihre Aktien sofort zu veräußern.


Apple & Intel-Modems.

Nachdem sich Apple und Qualcomm in ihrem lange andauernden Streit einigen konnten, kündigten beide Unternehmen eine Zusammenarbeit an. Dies führte dazu, dass Intel kurz darauf bekannt gab, keine 5G-Modems mehr herstellen zu wollen. Zuvor soll Apple bereits im letzten Jahr versucht haben, die Modemsparte von Intel zu übernehmen, um die für iPhones erforderlichen Teile selbst herstellen zu können. Nun befindet sich Intel weiter auf der Suche nach potenziellen Partnern für eine Übernahme.



Marvin Sommershof Marvin Sommershof Marvin ist Redakteur bei Digital gefesselt. Daneben studiert er Technikjournalismus. Er interessiert sich für Gadgets, Tools und Games. Er twittert als @Marv1992
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